Es handelt sich also nur um einen Auszug aus dem Geburtenregister, da aus ihr nicht die Abstammung des Kindes hervorgeht. Mit Deiner Eintragung als Vater in die Geburtsurkunde erkennst Du Deine Pflichten als Vater an. Die gemeinsame Sorge bleibt auch nach einer Scheidung oder Trennung bestehen, sofern nicht ein Elternteil das alleinige Sorgerecht für sich beansprucht. Vater und Mutter in der Geburtsurkunde. 2 PStG rechtlich gleichwertig. Re: Geburtsurkunde... Vater nicht eintragen lassen -> Konsequenzen?! Wer seine Geburtsurkunde online beantragen möchte, spart somit in vielen Fällen hohe Kosten, die im Reisefalle entstehen, und in jedem Fall Zeit. Vater und Mutter in der Geburtsurkunde. Geburtsurkunde . 29.06.2016, 08:17 Uhr | mmh, dpa, t-online.de Der UN-Ausschuss. Für den Personalausweis, den Reisepass, die Schulanmeldung oder den Eintritt ins Referendariat – Personenstandsurkunden begleiten Sie durch Ihr ganzes Leben. Damit haben beide Elternteile für das Kind die gemeinsame Sorge. Eine Geburtsurkunde wird bis zur Vervollständi- gung durch eine Folgebeurkundung zwar nicht ausgestellt, aber der beglaubigte Registerauszug ist kraft Gesetzes der Geburtsurkunde gemäß § 54 Abs. Der einzige für mich ersichtliche Grund, sich nicht in die Geburtsurkunde als Vater eintragen zu lassen, ist der Versuch, sich vor den Unterhaltszahlungen zu drücken. Es hat so seine Vor- und Nachteile, wenn man den Vater nicht angibt, obwohl man ihn angeben könnte - man sollte sich halt darüber im Klaren sein, was für Folgen was haben kann. Dafür braucht man … Wo beantragen? Einmal ohne Vater. Voraussetzungen; ... Während nämlich bei verheirateten Paaren der Ehemann automatisch als Vater in die Geburtsurkunde eingetragen wird, ... auch wenn er nicht der biologische Vater ist. Da kann er seine Abstammungsurkunde und Geburtsurkunde beantragen, in erster steht mehr drin, zweiter braucht er für Ämtergänge wie jetzt oder eine Hochzeit. Sie enthält neben dem Namen des Kindes, Geschlecht, den Geburtstag und Geburtsort sowie die Namen der Eltern. Abstammungsurkunde: Was sie von der Geburtsurkunde unterscheidet und wo man sie beantragen kann. Geburtsurkunde: Die amtliche Urkunde ist eine Personenstandsurkunde und bestätigt die Geburt eines Menschen.Sie enthält den Namen des Kindes, das Geschlecht, den Geburtsort, das Geburtsdatum und die Namen der rechtlichen Eltern. Geburtsurkunden werden nur beim Standesamt des Geburtsortes geführt und dort für jeweils 110 Jahre verwaltet. So müssen bei der Vaterschaftsanerkennung beispielsweise der anerkennende Vater und die Mutter des Kindes Die Geburtsurkunde des Vaters kann gegebenenfalls auch im Nachhinein nachgereicht werden 3 jahren, mein noch-ehemann ist aber nicht der vater meiner tochter. Der Vater kann mit Zustimmung der Mutter beim zuständigen Jugendamt ebenfalls das Sorgerecht beantragen. Antwort von Leena am 19.03.2015, 16:38 Uhr. Standesamt24.de » Abstammungsurkunde: Was sie von der Geburtsurkunde unterscheidet und wo man sie beantragen kann. Ohne Geburtsurkunde gibt es uns nicht: ein Dokument für das Leben. Wir möchten euch deshalb beraten und alle Fragen klären, die mit diesem digitalen Vorgang verbunden sind, der unter anderem für den Antrag auf Elterngeld vorausgesetzt wird. Mein Sohn hat drei verschiedene schon, abholen musste ich jede selbst, von alleine bekommt man keine wenn sich da was ändert. Die Geburtsurkunde wird aus dem Geburtenregister ausgestellt und bescheinigt die Geburt einer Person.